So viele Möglichkeiten.

Kampagnen bei dots könnten vielseitiger nicht sein. Wählen Sie aus über 18 verschiedenen vordefinierten Kampagnenabläufen jenes Schema aus, welches am Besten zu Ihrem Vorhaben passt.

 

Was am Besten passt.

„Concept Dots“ sind vordefinierte interaktive Abläufe nach denen Sie Ihre Kampagnen aufbauen können. Es gibt einfache Couponzustellungen (Simple Dots), Abläufe bei denen der Kunde an einem Zielpunkt ankommen muss (Movement Dots), Sammelkampagnen bei denen die Kunden mehrmals an der Position der Kampagne gewesen sein müssen (Collection Dots), Abläufe bei denen die Kunden Produkte scannen müssen (Scan Dots), Interaktion mit anderen Menschen z.B durch Teilen (Social Dots) oder auch verspielte Abläufe wie etwa ein Quiz, eine Schnitzeljagd oder andere spaßige Challenges (Game Dots).

Wählen Sie aus diesen Schemas dasjenige aus, welches Ihre Botschaft an den Kunden bestmöglich unterstützt.

Simple Dots

Die Kategorie Simple-Dots umfasst die einfachsten Arten von Interaktion mit einem zugestellten Angebot. In diese Kategorie fallen (1) der Coupon-Dot und (2) der Selection-Dot.

Coupon Dot

Die Basis.


Der Coupon-Dot ist die einfachste Art von Interaktion, die Sie als Unternehmen für die Kommunikation Ihres Angebots an einen User wählen können. Er beschränkt sich auf die Weitergabe von angebotsrelevanten Informationen.

Die Interaktionsmöglichkeit für den User besteht darin, den Angebotscode (nach Öffnen der Benachrichtigung) durch einen „Swipe nach Oben“ unmittelbar freizuschalten. Daraufhin erhält der User sofort seinen Angebotscode und kann diesen im Geschäft einlösen.

Selection Dot

Deine Wahl.


Der Selection-Dot ergänzt den Coupon Dot in seiner Funktionalität, durch die Möglichkeit der Angebotsauswahl. Über eine im Coupon dargestellte Liste können verschiedene Angebote dargestellt werden. Damit wird dem User die Auswahl überlassen und das Angebot individueller.

Sobald der User eine Auswahl getroffen hat, wird der sich in der Kampagne befindliche Code (QR, Barcode oder Text) sichtbar.

Movement Dots

Movement-Dots geben Unternehmen die Möglichkeit, User durch bestimmte Bewegungen im physischen Raum in ihre Kampagnen einzubeziehen und dadurch einen hohen Grad von User-Engagement zu erreichen. In diese Kategorie fallen (1) der Distance-Dot, (2) der Distance-In-Time-Dot und (3) der Hang-Out-Dot.

Distance Dot

Die Bewegung zählt.

Der Distance-Dot erfordert vom User zum Erhalt des Angebotscodes eine Bewegung im physischen Raum – es soll eine bestimmte Strecke zurückgelegt werden. Dabei platziert das Unternehmen mit dem Dots-Business-Kampagnentool genau zwei von einander abhängige Dots an zwei unterschiedlichen Orten.

Der erste Dot ist dabei der sogenannte Action-Trigger-Dot (ATD), der die Kampagne auslöst und sie dem User zustellt. Die jeweilige Botschaft des Unternehmens wird als Benachrichtigung angezeigt und anschließend durch einen Angebots- und Beschreibungstexts übermittelt. Markiert ein User das Angebot durch das Öffnen der Benachrichtigung als interessant und folgt dann der Interaktionsaufforderung, indem er den zweiten Dot erreicht (Reaction-Trigger-Dot (RTD)) wird der User erneut benachrichtigt und der Angebotscode wird generiert.

Distance-in-Time Dot

Zeit als ein zentraler Faktor.

Auch der Distance-In-Time-Dot erfordert vom User das Zurücklegen einer bestimmten Strecke im Raum, die aber innerhalb eines bestimmten Zeitraums gelaufen werden muss, damit der Angebotscode verfügbar wird. Wie beim Distance-Dot erstellt das Unternehmen mindestens zwei von einander abhängige Dots. Mit dem Öffnen der Push-Notification (ATD) beginnt dann jedoch ein für den User sichtbarer Timer (ablaufende Zeit). Das Unternehmen hat zudem die Möglichkeit, den RTD sofort für die User über eine Map in der Kampagnenansicht sichtbar zu machen. Erreicht der User innerhalb des festgelegten Zeitraums den Zielpunkt, wird er erneut benachrichtigt und der Angebotscode wird generiert.

Hang-Out Dot

Verweilen statt bewegen.

Bei diesem Dot ist es zum Erhalt eines Angebotscodes erforderlich, für eine bestimmte, von Unternehmen definierte Zeitspanne im Einzugsgebiet eines Dots zu verweilen. Nachdem ein User die Zeitspanne erreicht hat, wird ihm das Angebot via Push-Notification zugestellt und der Code generiert.

Collecting Dots

Bei dieser Art von Dots geht es um eine „Sammelaktivität“ des Users. Was gesammelt wird hängt davon ab, mit welchem der zwei Dots dieser Kategorie ein Unternehmen seine Kampagne ausstattet: (1) Counting-Dot, (2) Count- In-Time-Dot.

Counting Dot

Zählt mit.

Bei diesem Dot wird die Anzahl der Aufenthalte eines Users innerhalb des Einzugsgebiets eines Dots gezählt. Betritt ein User mit entsprechendem Interessenprofil das erste Mal einen Counting-Dot, wird der User über die Möglichkeit einer solchen (Sammel-)Interaktion mit einem Angebot via Push-Notification informiert. Bekundet der User durch Öffnen der Push-Notification sein Interesse an der Aktion, wird von diesem Zeitpunkt an jeder erneute Besuch im Einzugsgebiet des Counting-Dot (mindestens 800m Distanz zwischen erneutem Auslösen nötig) „gezählt“, ohne dass der User immer wieder erneut benachrichtiget wird (Action-But-Not-Trigger-Dot =AbnTD). Nachdem ein User die vom Unternehmen festgelegte Anzahl von Besuchen an einem bestimmten Ort (naheliegend ist hier die Geschäftsfiliale) erreicht hat, erhält er seinen Angebotscode und kann das Angebot einlösen.

Count-in-Time Dot

Frequzenz erhöhen.

Der Count-In-Time-Dot fügt dem Counting-Dot eine zeitliche Dimension hinzu. Unternehmen können auf diese Weise die Frequenz der Besuche einzelner User gezielt fördern, indem diesen der Anreiz zu wiederholten Besuchen innerhalb eines vom Unternehmen bestimmten Zeitraumes gegeben wird.

Scan Dots

Anders als bei allen bisher vorgestellten Dots erfordern die Scan-Dots von Usern keine direkt bewegungsabhängige Interaktion, sondern mit konkreten und physischen Produkten und Gegenständen. Mit der Scan-Funktion ist es möglich, Produkte oder Gegenstände, auf denen ein Bar- oder QR-Code hinterlegt wurde, zu scannen. Unterschieden werden drei Formen des Scan-Dots: (1) Buyers-Dot, (2) Scan-For-Coupon-Dot, (3) Scan-For-Chance-Dot.

Buyers Dot

Der Kauf entscheidet.

Ziel des Buyers-Dots ist es vor allem diejenigen Kunden anzusprechen, die ein Produkt bereits gekauft haben und diese an die Marke zu binden. Hierfür wird ein dynamisch generierter Code genutzt, der von den Unternehmen gezielt (und erst nach Kauf auffindbar) in allen beworbenen Produkten oder Produktreihen platziert werden kann. Scannt ein Kunde einen dieser Codes, wird der Kauf bestätigt und eine Belohnung in Form eines Coupons generiert. Den Unternehmen ist es dabei selbst überlassen, ob der Fokus der Belohnung auf dem einmaligen Kauf oder der Kundenbindung durch wiederholte Käufe liegt. Auch hier haben Unternehmen völligen Gestaltungsspielraum.

 

Scan-for-Coupon Dot

Wahrnehmung schärfen.

Im Vergleich zum Buyers-Dot fokussiert sich der Scan-For-Coupon-Dot auf die Interaktion des Users mit einem Produkt vor dem Kauf. Sein Ziel ist es, die User auf Produkte aufmerksam zu machen und damit beispielsweise die Markenwahrnehmung zu erhöhen. 

Das Scannen eines oder mehrerer Produkte oder Produktcodes wird von Unternehmen bei ihrer Kampagnengestaltung in Dots-Business zur Bedingung des Erhalts eines Angebotscodes gemacht.

Scan-for-Chance Dot

Anzreize schaffen.

Der Scan-for-Chance-Dot unterscheidet sich vom Scan-For-Coupon-Dot ausschließlich durch die mit der Kampagne verknüpfte Form der Belohnung. Statt den User nach erfolgreichem Abschluss einer Interaktion mit einem Coupon (Belohnungsform 1) zu belohnen, nimmt der User stattdessen an einem Gewinnspiel Teil.

Social Dots

Social-Dots erfordern nicht die Interaktion mit dem Raum oder mit konkreten Produkten. Sie erfordern die Interaktion mit anderen Menschen und Usern, um bei Interesse an einem Angebot einen Angebotscode zu erhalten. Innerhalb dieser Kategorie werden unterschieden (1) der Sharing-Dot und (2) der Crowd-Dot.

Sharing Dot

Geteiltes Glück ist doppeltes Glück.

Ziel des Sharing-Dots ist es, die räumliche Reichweite von Kampagnen durch das Prinzip des (sozialen) Teilens gezielt zu vergrößern und zugleich den kommunikativen Austausch von Menschen über Angebote und Produkte zu befördern.
Die Grundidee ist hier, dass ein User ein Angebot nur dadurch „freischalten“ kann, dass er das Angebot mit anderen Menschen teilt. Geteilt werden kann ein Angebot nur durch den persönlichen Kontakt mit anderen Usern (und nicht etwa über Soziale Netzwerke), indem das Smartphone des Users vorsichtig gegen das Smartphone eines anderen Users „gebumpt“, d.h. geklopft, wird.

Durch diesen Vorgang des Teilens wird der Code zum Erhalt des Angebots beim teilenden User generiert. Dabei erhält der User, mit dem die Kampagne geteilt wurde, keinen Code, der zum Erhalt des Angebots berechtigt. Stattdessen erhält er aber die Kampagne zugestellt – allerdings noch ohne Angebotscode. Erst wenn auch er diese Kampagne wieder mit einem anderen User nach demselben Prinzip teilt, wird der Angebotscode auch für ihn generiert. Durch den persönlichen, direkten Charakter des Teilens kann auch bei vielfacher Weitergabe davon ausgegangen werden, dass stets diejenigen User die Kampagnen erhalten, für die das werbende Unternehmen aufgrund seiner räumlichen Nähe relevant ist. Zudem wird durch diesen Dot der zwischenmenschliche Austausch über Angebote massiv gefördert.

 
 

Crowd Dot

Auf die Menge kommt es an.

Mit dem Crowd-Dot können Kampagnen in Abhängigkeit von der Useranzahl an einem bestimmten Ort durchgeführt werden. Es wird dabei gemessen, wie viele User sich innerhalb des Radius eines Dots befinden. Sobald die vom Unternehmen definierte Anzahl erreicht ist, wird das Angebot an alle sich im Radius befindlichen User, für die das Angebot aufgrund ihres Interessenprofils relevant sein könnte, direkt in Form eines Angebotscodes zugestellt.

Durch die Möglichkeit, die Zustellungen mit der Dichte anwesender User zu koppeln, kann auch in umgekehrter Weise eine Anzahl an Usern festgelegt werden, ab der keine weiteren Zustellungen mehr erfolgen sollen. Die Kampagne wird dann inaktiv geschaltet. Wird dieses Limit wieder unterschritten, wird die Kampagne automatisch wieder in den aktiven Modus versetzt.

Game Dots

Die Game-Dots integrieren den Aspekt des Spielens in die Interaktionswelt der Dots. Auf diese Weise kann gezielt der Spaßfaktor von Kampagnen erhöht werden. Mit dieser Kategorie wird Unternehmen die Möglichkeit gegeben, speziell jüngere und verspieltere Menschen anzusprechen. Bei den Game-Dots unterscheiden wir zwischen (1) Quiz-Dots, (2) Puzzle-Dots, (3) Catch- Dots, (4) Selfie-Dots, (5) Photo-Dots, (6) Prize-Dots und (7) Treasure-Hunt-Dots.

Quiz Dot

Mit Inhalten beschäftigen.

Mit dem Quiz-Dot können Unternehmen die User durch Quizfragen mit Produkten und Inhalten vertraut machen. Nach erfolgreicher Beantwortung einer Quizfrage, erhält der User seinen Angebotscode.

 
 

Puzzle Dot

Eine Herausforderung.

Um beim Puzzle-Dot einen Angebotscode zu erhalten, muss der User zuvor ein Puzzle zusammensetzen. Ein Unternehmen muss hierfür ein produkt- oder markenrelevantes Bild hochladen. Dieses wird anschließend von unserem Puzzlegenerator in einzelne Stücke zerlegt. Durch den Puzzle-Dot haben Unternehmen die Möglichkeit, eine starke Interaktion mit den Kunden herzustellen.

Catch Dot

Zeig deine Reaktionsfähigkeit.

Ein Catch-Dot misst die Zeit, die von der Zustellung bis zum Öffnen der Kampagne vergeht. Schafft ein User es innerhalb der vom Unternehmen angegeben Zeitraums, die Push-Notification zu öffnen, erhält dieser den entsprechenden Code. Sollte der Zugriff nicht schnell genug erfolgen, verfällt das Angebot.

Um die User nicht zu verwirren, beginnen Catch-Dots in der Push-Benachrichtigung immer mit „Catch:“. Ziel des Catch-Dots ist es, besonders für Marken und Produkte, die mit dem Image der „Schnelligkeit“ und „Reaktion“ kommuniziert werden sollen, eine neue Art der Blitzangebote zu schaffen. Damit wird es möglich, Markencharakteristiken durch das Medium des Raumes spürbar und erfahrbar werden zu lassen.

 
 

Prize Dot

Neue Anreize setzen.

Der Prize-Dot ist für Unternehmen die einfachste Form zur Durchführung eines ortsbasierten Gewinnspiels. Um eine Prize-Dot-Kampagne zu erstellen, muss ein Dot an der Stelle der Verlosung platziert werden. User, die diesen Ort passieren und deren Interessen mit dem Inhalt der Kampagne übereinstimmen, wird die Kampagne zugestellt. Bestätigen diese ihre Teilnahme durch Öffnen der Push-Notification, nehmen sie an dem Gewinnspiel teil. Demzufolge werden unter jenen Usern, die daraufhin den Radius des Dots betreten, zufällig die Preise der Kampagne verlost. Um im Sinne der Unternehmen die entsprechende Werbewirkung zu gewährleisten, werden auch User benachrichtigt, die beim Betreten des Dots nicht gewonnen haben.

Treasure-Hunt Dot

Der Weg ist das Ziel.

Der Treasure-Hunt-Dot ist das digitale Pendant zur Schnitzeljagd. Zur Erstellung einer Treasure-Hunt-Dot-Kampagne müssen mindestens drei Dots gesetzt werden, die von den Usern in der korrekten Reihenfolge und unter Beachtung der platzierten Hinweise durchlaufen werden müssen. Unternehmen können so interessierte User über längere Zeiträume und Distanzen in ihre Produktvermarktung einbinden.

 
 

Selfie Dot

Gemeinsam zum Ziel.

Mit dem Selfie-Dot macht Dots eine der beliebtesten Smartphone Tätigkeiten junger Leute für Marketingzwecke nutzbar. Ein Selfie-Dot erfordert von Usern, einen Selfie von sich selbst oder auch mit anderen Personen zu machen. Eine Gesichtserkennung bestätigt dabei nicht wer, sondern nur ob und wie viele Gesichter im Bild sind. Es wird dadurch (unter völliger Anonymität der User) validiert, ob das Selfie richtig gemacht wurde. Nach erfolgreichem Selfie erhält der User dann seinen Angebotscode.

Photo Dot

Entdecke deine Umgebung.

Der Photo-Dot erfordert es von Usern, ihre Umgebung ganz genau zu erkunden und sich dabei auf die Suche nach bestimmten Fotos, Motiven oder Markenlogos zu begeben. Unternehmen hinterlegen in unmittelbarer Nähe bestimmter Motive dynamisch generierte und mit dem Motiv verknüpfte QR-Codes, die dann von Usern gefunden und abgescannt werden müssen. Unternehmen können bei einer Kampagne selbstverständlich bestimmen, wie viele Logos/Fotos zum erfolgreichen Abschluss der Kampagne gefunden werden müssen. Fotografieren User diese Codes, erhalten sie ihren Angebotscodes direkt auf ihr Smartphone.

 

Feedback Dots

Rating Dot

Kundenfeedback einholen.

Der Rating-Dot erfordert von Usern an bestimmten Orten eine kurze Bewertung abzugeben. Die Bewertung erfolgt dabei auf Basis eines 5-Sterne Systems. Unternehmen können dadurch auf sehr einfache Weise z.B. ihre Serviceleistung oder Produktqualität evaluieren.

Da eine sinnvolle Bewertung durch User erst dann abgegeben werden kann, wenn die User mit der Marke in ausreichendem Kontakt gestanden haben, müssen die Unternehmen beim Erstellen der Rating Kampagne angeben, wie viel Zeit ein User innerhalb des Dots verbracht haben soll. Erst wenn diese Zeit durch einen User erreicht worden ist, kann diesem der Rating-Dot zugestellt werden. So kann sichergestellt werden, dass ein User intensiven Kontakt mit einem Unternehmen hatte, bevor er eine Bewertung abgibt. Aus diesem Grund ist die Zustellung eines Feedback-Dots als einzige Ausnahme unabhängig von den persönlichen Interessen eines Users.